Phäochromozytom

Eine Phäochromozytom ist in den meisten Fällen ein von dem Nebennierenmark ausgehender überwiegen gutartiger Knoten bzw. Geschwulst, die sich durch eine vermehrte Adrenalin- und Noradrenalinausschüttung (selten Dopamin) zeigt. In seltenen Fällen können auch Nervenbündel entlang der Wirbelsäule zu einer vermehrten Hormonproduktion führen.

Die klinischen Zeichen des Phäochromozytoms sind ein anfallsartig ansteigender Bluthochdruck, welcher mit einer Rötung des Gesichtes und einem Herzrasen (Tachykardie) einhergeht. Diese Dinge können völlig Situations-unabhängig und zum Teil nachts auftreten.

Diagnose

Diagnostiziert wird das Phäochromozytom durch die erhöhten Katecholamine (Adrenalin, Noradrenalin, Dopamin und deren Abbauprodukte Metanephrine und Normetanephrine) im Plasma (durch eine Blutentnahme) als auch im Urin. Eine Bildgebung (CT- oder MRT-Untersuchung) kann dann das Phäochromozytom in der Nebenniere (genauer im Nebennierenmark) nachweisen.

 

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